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Archiv für November 24, 2007

Produkte und Ehrlichkeit

November 24, 2007 Redaktion Kommentieren

Guten Gewissens kann ich nur empfehlen, was ich persönlich kenne und vielleicht auch nutze, also eigene Produkterfahrungen weitergeben kann.

OK, ich kenne auch nicht alle Produkte „meines “ Unternehmens, jedoch einen guten Teil und bin SELBST und aus EIGENER Erfahrung von der Qualität der PRODUKTPALETTE überzeugt.

Erfahrungen der Upline nutzen???
Erfahrungen, die die Upline vielleicht selbst nicht hat und auf’s hörensagen begründet??? Erzählen kann die Upline viel, wenn der Tag lang ist. Natürlich propagiert man die eigenen Produkte (auch ohne eigene Erfahrungen) entweder als die besten überhaupt… oder propagiert, dass die Produkte unwichtig sind und es nur um’s Geschäft ginge, und zwar um die Werbung möglichst vieler neuer Teilnehmer … hmmm, wie das ulkigerweise auch bei Schneeballsystemen (?!!?) üblich ist…

Es ist aber Tatsache, dass man Dinge, die man kennt und von denen man selbst und aus eigener positiver Erfahrung begeistert ist, die man auch selbst nutzt, viel leichter empfehlen kann… und das wichtigste: DAS DUPLIZIERT sich dann auch… so oder so…

Von wem würden Sie ein Produkt eher kaufen?

Von einem „Berater“, der seine eigenen Produkte nicht kennt und keine Tipps geben kann?

Von einem „Berater“, der Ihnen in seinem Wohnzimmer von einem tollen Kosmetikprodukt aus dem Katalog vorschwärmt, während Sie in seinem Bad ein Billigprodukt der Konkurrenz sehen?

Von einem „Berater“, dem das Produkt völlig schnurz ist und der nur daran verdienen will?

Oder von einem Berater, der eigene positive Erfahrungen hat und weitergeben kann und der diese auch selbst benutzt?

Welchen Berater hätten Sie lieber in der Struktur?

Einen VP, der massenhaft Leute einschreibt, auf die er dupliziert, dass das Produkt unwichtig ist, auf die sich diese Ansicht dupliziert und die demzufolge gerade so viel Umsatz machen, um verdienen zu dürfen?

Oder einen VP, der von den Produkten überzeugt ist und aus Überzeugung schon selbst weit mehr umsetzt als er müsste und auch das dupliziert und nebenbei auch noch ständig eigene Kunden „macht“ … und auch das dupliziert?

Welches Geschäft bringt langfristig wohl mehr?

Ein Geschäft mit Produkten, die man nicht kennt, die niemand kauft, es sei denn die nötige Mindestmenge und die man schon gar nicht weiterverkauft?

Ein Geschäft, in dem jeder nur deshalb etwas kauft, was er eigentlich nicht braucht, nur um daran mitverdienen zu können, dass Andere etwas kaufen, das sie eigentlich nicht brauchen, weil es allen schnurz ist, worum es überhaupt geht?

Oder ein Geschäft, hinter dessen Produkten man steht, die man gern selbst regelmässig nutzt, weil man sich mit ihnen einfach besser fühlt oder sonstige Vorteile davon hat, die man bedenkenlos aus Überzeugung weiterempfehlen kann, die man auch an weitere eigene begeisterte Kunden weitergibt und die auch die Partner an viele eigene Kunden weitergeben?

Einfache Rechnung:

Mindestabnahme mit Schnurz-Produkt = Jeder VP macht den Mindestumsatz eines Kunden – sich selbst! 100 VPs = Umsatz von 100 Kunden!

Produktbegeisterung mit Verkauf = Jeder VP hat beispielsweise nur 5 eigene Kunden (ZUSÄTZLICH sich selbst!) ! 100 VPs = Umsatz von 600 Kunden!

OK, ersteres baut sich u. U. schneller auf, bröckelt aber auch schnell wieder ab, weil die „Letzten“ wieder hinten runterfallen und ständig ersetzt werden müssen (hohe Fluktuation), während ein langsamer, aber STETIGER Aufbau eines Netzwerks mit echten produktbegeisterten STAMMkunden mittel- und langfristig immer effektiver wird…

Es ist auch weit ehrlicher, etwas zu vertreiben, das man aus eigener Erfahrung und guten Gewissens weiterempfiehlt, als wenn man nur an die Kohle denkt und den Leuten einfach …irgendwas andreht, nur weil’s halt Geld bringt…

© 2007 by Norbert Warnke

Hohe Fluktuation

November 24, 2007 Redaktion Kommentieren

Fluktuation entsteht immer dann, wenn Menschen weggehen. Die Frage ist also, warum gehen sie?

In ein Network-Geschäft steigt man ein, weil man sich den einen oder anderen Vorteil davon verspricht. Das könnte vergünstigter Einkauf, kleiner oder grösserer Nebenverdienst, hauptberufliche Ambitionen oder gar die Aussicht auf finanzielle Unabhängigkeit sein.

Wer nun feststellt, dass genau das, was man erhofft, nicht oder ungenügend eintrifft oder das Erreichen des Zieles unwahrscheinlich ist, verabschiedet sich von dem Geschäft. Gleiches geschieht, wenn man feststellt, dass andere wichtige Dinge nicht sind, wie erwartet. Das könnten die menschen sein, die man anfangs anders kennengelernt hatte, als sie sich schliesslich entpuppten; Versprechungen, die nicht eingehalten wurden; mangelnde Unterstützung; Mängel an Produkten u. v. m.

Fluktuation ist jedoch durchaus auch natürlich und gesund, denn wenn jeder dabeibliebe und jeder sich mehrfach duplizieren würde, von den neuen Partnern auch alle dabei blieben, würde die Bevölkerung schnell zu klein werden. Gesunde Fluktuation hat jedoch ihre Grenzen.

Ungesund ist Fluktuation, wenn ein grosser Teil der neuen Partner das Geschäft schnell wieder verlässt oder die Fluktuation vielleicht sogar die Grössenordnung der Einstiege erreicht. Gibt es bei einem Geschäft kein Wachstum, stehen die Chancen auf Erfolg schlecht, denn es zeigt, dass zu viele Partner mit diesem Geschäft keinen Erfolg haben. Natürlich kann man sich sagen „alles Versager, ich bin besser, ich schaff’s!“, aber bei einem Geschäft mit grosser Fluktuation schafft man’s im Grunde dann auf Kosten Anderer…

Besonders betroffen von hoher Fluktuation sehe ich die so genannten Selbstbestellernetzwerke, bei denen Verdienst nur möglich ist, wenn man mehrere weitere Teilnehmer ins System bringt. Zu Beginn wachsen solche Netzwerke meist sehr schnell, da die Werbung mit „hier muss man nix verkaufen“ sehr zugkräftig ist. Nach einer gewissen Zeit pendelt es sich jedoch ein und die Fluktuation steigt, da es den meisten Partnern eben nicht möglich ist, mehrere weitere Teilnehmer ins System zu bringen. In der Folge werden die Partner, die nichts verdienen, inaktiv oder steigen ganz aus, gefolgt von ihren Sponsoren, denen bei weggebrochener Struktur der Verdienst versiegt. Was bleibt, sind Geschäfte mit vielleicht noch nennenswerten Einstiegsquoten, denen jedoch Ausstiege in gleicher Grössenordnung gegenüberstehen. Die Gesamtumsätze dieser Unternehmen bleiben über längere Zeit nahezu stabil, können sich aber auch rückläufig entwickeln.

Warum spricht bei den betroffenen Networks niemand davon? Ist doch einfach: Wer würde bei jemand einsteigen, der offen ausspricht, dass die Chancen schlechter geworden sind…?

Fluktuation ist immer dort am geringsten, wo die Menschen genügend Vorteile vorfinden, die sie auch weiterhin nutzen möchten. Hier heisst es also informieren, prüfen und abwägen, ob bei einem ins Auge gefassten Geschäft eher die Vorteile oder die Nachteile überwiegen.

© 11.2007 by Norbert Warnke

Zu hohe Erwartungen

November 24, 2007 Redaktion 1 Kommentar

Die Erwartungen an das Network Marketing System sind oft hoch. Es ist viel von Abzocke und falschen Versprechungen die Rede, von Wegen zu schnellem Reichtum ohne viel Arbeit. Leider wird auch mal wieder Network Marketing in einem Atemzug mit „Schneeball“ genannt, doch hier bestehen sehr grosse Unterschiede:
http://mlm-network.biz/content/schneeballsystem.htm

Sehr viele Networker arbeiten ehrlich und ohne Versprechungen zu machen, ohne jemand zu nerven oder zu überreden. Schulungen sind sehr oftmals völlig kostenlos, denn es geht nicht darum, damit Geld zu verdienen, sondern den Partnern das nötige „Handwerkszeug“ in die Hand zu geben, ihnen zu erklären, welche Möglichkeiten sie haben und wie sie diese nutzen können.

Network Marketing bietet tatsächlich vielen verschiedenen Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Zielen mehrere Möglichkeiten, die sie unabhängig voneinander nutzen können, aber nicht müssen. Es kann tatsächlich jeder seinen persönlichen Vorteil finden und nutzen. Sei es der günstigere Einkaufspreis, ein paar Euro nebenbei oder halt etwas mehr. Dabei ist natürlich wichtig, dass man hinter dem steht, was man tut.

Diese Geschäftsidee richtet sich nicht an Menschen in Not, sondern an qualitätsbewusste und kontaktfreudige Menschen, die die Produkte mögen, die sie vertreiben und die Spass an ihrer Tätigkeit haben.

Network Marketing ist kein Patentrezept und kein Retter aus der Arbeitslosigkeitoder ein Weg aus einer Misere. Das ist nicht der Sinn der Sache. Es sollten auch nie Versprechungen gemacht werden, denn die Entwicklung eines Geschäfts kann man nicht versprechen, nicht einmal vorhersehen. Es liegt an so vielen Faktoren, ob man ein Geschäft erfolgreich betreiben kann oder nicht, auch am Vertriebspartner selbst natürlich.

Network Marketing ist kein einfacher Weg zum Reichtum. Leider suchen aber zu viele Menschen genau das suchen, geben aber Anderen die Schuld daran, wenn nicht klappt, was es nicht gibt. So lange Menschen nach einem einfachen Weg zum Reichtum suchen, wird es auch schwarze Schafe in der Branche geben, die genau damit locken. Im Network Marketing gibt es keinen einfachen Weg und keine Abkürzung. Zum Erfolg führt kein Fahrstuhl, man muss immer die Treppe nehmen und anfangs manche steile Leiter.

Wie oft haben Networker Anfragen von Interessenten, die genau deshalb das Geschäft nicht beginnen, weil sie nichts für ihr Geld tun wollten und etwas suchen, mit dem sie ohne Arbeit möglichst schnell möglichst viel verdienen können. Wahrscheinlich suchen diese Leute noch nach Jahren oder werden selbst zu solchen schwarzen Schafen, die Anderen etwas anbieten, von dem sie genau wissen, dass es das nicht gibt.

Man kann aber tatsächlich Geld im Network Marketing verdienen, wenn man team- und lernfähig ist, sich ein Geschäft mit Produkten aussucht, die für eine grosse Zielgruppe interessant sind, die ihr Geld auch wert sind, wenn man Zugriff auf die zu den Produkten passende Zielgruppe hat, das Unternehmen seriös und ehrlich ist, die Menschen und die nötige Arbeitsweise zu einem passt und man bereit ist, sich über eine längere Zeit auch intensiv zu engagieren und im Team mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten.

Man kann damit sogar reich werden, aber das gelingt natürlich nur einem kleinen Teil. In einem mittelständischen Unternehmen kann schliesslich auch nicht jeder Praktikant oder Lehrling sich zum Generaldirektor hocharbeiten, sondern je nach Eignung und Engagement sehr verschiedene Dinge erreichen. Der Unterschied ist aber, dass man in der „normalen“ Wirtschaft eine Ausbildung, Studium und Zeugnisse sowie Berufserfahrung vorweisen muss, im Network Marketing aber unabhängig von früheren Tätigkeiten und Ausbildungen allein Einsatz, Lern- und Teamfähigkeit, Flexibilität und Erfolge zählen.

Geschenkt bekommt man jedoch in keinem Geschäft etwas. Alles muss man sich selbst erarbeiten. Wer meint, das zu können, erhält seine Chance, es auch zu beweisen. Es wird jedoch niemand ohne Einsatz automatisch reich – und schon gar nicht schnell.

© 11.2007 by Norbert Warnke

Selbstbestellernetzwerke

November 24, 2007 Redaktion Kommentieren

Die sogenannten „Konsumentennetzwerke auf Selbstbestellerbasis“ bergen verschiedene Risiken, die man mitunter erst auf den zweiten Blick sieht.

1. Dadurch, dass jeder nur für den Eigenbedarf Waren bezieht, ist der Umsatz je Teilnehmer recht gering.

2. Durch fehlen einer Verkaufsmöglichkeit fehlt auch eine Verdienstmöglichkeit.

3. Dadurch, dass es keine vergünstigten Einkaufspreise gibt, kann man als Partner auch für den eigenen Bedarf nicht vergünstigt einkaufen.

4. Für eigene Umsätze gibt es oft keine Provision, diese bekommt der Sponsor und die Upline.

5. Bei solchen Geschäften kann man nur verdienen, wenn man mehrere weitere Teilnehmer ins System bringt. Da dies sehr vielen nicht gelingt, steigen diese Teilnehmer meist schnell wieder aus. Man muss diese also wieder durch neue Teilnehmer ersetzen. Verdienst gibt es also nur, wenn man mehr neue Teilnehmer ins System bringt als hinten wieder runterfallen.

6. Handelt es sich um in Deutschland nicht zugelassene Produkte, kann auch deren Bewerbung bereits gesetzlich verboten sein.

7. Da keine echten Händler geworben werden können, sondern nur Verbraucher, kann die Bewerbung eines solchen Geschäfts leicht mit dem § 16 Abs. 2 UWG in Konflikt kommen, der sogar eine Strafbarkeit vorsieht (bis zu 2 Jahre Gefängnis).

8. Es gibt oft keinen echten Bedarf für die Produkte. Es werden Verbraucher geworben, die die Produkte nicht deshalb beziehen, weil sie einen Bedarf haben, sondern deshalb, weil man nur dann auch an selbst geworbenen weiteren Teilnehmern mitverdienen kann.

9. Bei solchen Systemen sind die Produkte oft nebensächlich, beworben wird nur das Geschäft. Steht jedoch vor allem die Anwerbung weiterer (zahlender oder kaufender) Teilnehmer im Vordergrund, besteht mitunter sogar die Möglichkeit, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt.

Die entsprechenden Unternehmen und Netzwerke könnten nun auch in den USA Probleme bekommen, denn die FTC (Federal Trade Commission), der Wettbewerbshüter des US-Marktes versucht derzeit, klare Regeln für die Definition „Kunde“ zu finden. Demnach darf ein Kunde keinesfalls Gewinnanteile aus den Provisionsplänen beziehen. Somit werden Kunden und Vertriebler (Händler, Vermittler) klar voneinander getrennt.
Quelle: Netcoo

Einige weitere gute Anhaltspunkte bietet der Flyer der Verbraucherzentralen zum Thema Multilevel Marketing. Auch dieser Flyer zeigt auf, wie man seriöse Geschäfte von zweifelhaften Systemen unterscheiden kann:
Quelle: Verbraucherzentrale Berlin

Aber ACHTUNG! Nicht alle Geschäfte, bei denen man für den eigenen Bedarf einkaufen KANN, sind unseriös oder zweifelhaft. Vorsicht ist nur dann anzuraten, wenn man Waren für den eigenen Bedarf beziehen MUSS, also ohne diese weiterverkaufen zu können oder zu dürfen.

© 2007 by Norbert Warnke

Frauen im Network Marketing

November 24, 2007 Redaktion Kommentieren

Frauen im Network Marketing
oder Network Marketing für Frauen?

Wir Frauen von heute werden immer karrierebewusster und nutzen die Vorteile, die ihnen ein Network Marketing Geschäft bietet, um sich eine langfristige Absicherung für die Zukunft aufzubauen oder andere konkrete Vorteile zu sichern.

Warum erobern so viele Frauen für sich das Network Marketing?

Unabhängigkeit, Karrierebewusstsein, schlechtere Bezahlung gegenüber Männern trotz gleicher Arbeit sowie schlechte Aufstiegschancen im derzeitigen Beruf oder gar keinen Job.

Mehr Freizeit für Familie und Hobbies ist ein genau so häufiger Faktor wie bessere Nutzung frei gewordener Zeit, wenn die Kinder schon aus dem Haus sind. Die Interessen können vielfältig sein.

In der heutigen Zeit ist die finanzielle Unabhängigkeit der Frau sehr wichtig. Wir fühlen uns freier, als zu der Zeit in denen wir vom Mann abhängig waren.

Aber nicht nur die karrierebewusste Frau mit Führungsqualitäten und Erfahrung in der Selbständigkeit sollte sich von den Möglichkeiten angesprochen fühlen, Network Marketing ist besonders gut auch für Mütter geeignet, die sich um ihre Familie kümmern möchten, und trotzdem gern eine Tätigkeit ausüben möchten. Im Network Marketing ist freie Zeiteinteilung eine große Hilfe und schafft die Flexibilität, die man benötigt, um Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen..

Im Network Marketing kann quasi jeder zu jeder Zeit tätig sein. Die Zeiteinteilung richtet sich nach der jeweiligen Lebenssituation. Ist der Nachwuchs im Kindergarten oder Schule, oder abends, wenn für die Kleinen Schlafenszeit ist, gehen die Mütter aktiv ihrem Geschäft nach.

Zu Terminen können wir als Frauen nicht selten auch unsere Kinder mitnehmen, wenn die jeweiligen Interessenten ebenfalls Kinder haben, oder laden sie zu uns nach Hause ein. Gerade Network Marketing ist die beste Tätigkeit für Frauen mit Kindern, weil sie einmal besser zu koordinieren ist, als ein anderer Job mit fester Zeiteinteilung. Wie oft bekommt eine Mutter einen Job nicht, nur weil sie Mutter ist und der Arbeitgeber Ausfälle befürchtet, wenn z. B. ein Kind krank werden könnte. Ohne Arbeitgeber stellt sich dieses Problem gar nicht erst.

Unabhängig von Alter, Bildung, Nationalität und sozialer Herkunft – im Network Marketing kann jede Frau ihren persönlichen Weg finden.

Wir sollten nur darauf achten, uns das richtige Unternehmen mit den passenden Produkten heraus zu suchen, die in der Zielgruppe ankommen, in der wir uns bewegen. Ein einfaches und funktionierendes System, das die Realisierung der eigenen Ziele ermöglicht; nichts kompliziertes, eher einfach, effektiv und leicht duplizierbar.

Gut gewählte Geschäftsmöglichkeiten können z. B. Networks sein, die den Beauty-, Wellness-, Gesundheits-, Dessous- und Schmuckmarkt bedienen; Unternehmen die Verbrauchsprodukte anbieten, die für den täglichen Bedarf benötigt und regelmässig nachgekauft werden. Produkte die von morgens bis abends genutzt werden; vor allem auch Produkte, die wir selbst mögen, hinter denen wir guten Gewissens stehen und von uns selbst genutzt werden, lassen sich gut an Kunden und Interessenten weiterempfehlen.

Produkte sind mit ausschlaggebend, ob sich ein Geschäft gut aufbauen und duplizieren lässt oder nicht. Gerade wir Frauen arbeiten gern mit Produkten, sehen bei Produkten des täglichen Bedarfs auch eher den Nutzwert als Männer, die in manchen Bereichen gar nicht so praktisch denken wie sie selbst immer annehmen.

Allen Frauen eine gute Wahl, viel Spaß und Erfolg in ihrem Network Marketing Geschäft.

© 11.2007 by Simone Warnke