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Archiv für November 27, 2007

Wie wichtig ist Dein Sponsor?

November 27, 2007 Redaktion 1 Kommentar

Das Geschäft dreht sich nicht um Deinen Sponsor oder Deine Upline, sondern einzig und allein um DICH. DU baust es auf, DU verdienst an dem, was DU tust, DU bist das Unternehmen, dass DU mit DEINER Arbeit und DEINEM Einsatz SELBST und ständig (selbständig) aufbaust und zum Erfolg führst.

Dein Sponsor ist nicht dazu da, Deine Arbeit zu machen, die machst DU SELBST. Auch DU als Sponsor bist nicht dazu da, die Arbeit Deiner Partner zu machen, Du vermittelst nur Deine Erfahrungen und Kenntnisse, damit diese das dann SELBST tun können. Du erhältst und gibst also Hilfe zur Selbsthilfe.

Hast Du ein Problem oder weisst etwas noch nicht, ist es schon wichtig, dass DU SELBST Dir die Kenntnisse, Erfahrungen und Infos holst, und zwar bei Deinem Sponsor oder wenn dieser vielleicht selbst noch Newbie ist, bei dessen Sponsor oder der nächsthöheren Führungskraft. Du musst dabei auch nicht den Sponsor übergehen, kannst ihn ja darin einbeziehen und Dich (wenn der Interesse hat) mit ihm zusammen bei dessen Upline melden.

Der Sponsor hat nur die Autorität, die er sich verdient und bevor er sich auf die Füsse getreten fühlt, soll er die Füsse halt zur Seite nehmen, denn die stehen in DEINEM Weg.

Dein Sponsor ist nicht einmal vertraglich an Dich gebunden, er verdient nur mit – aber das auch nur, wenn auch Du Erfolg hast. Also soll er Dich dabei unterstützen oder Dir aus dem Weg gehen.

Im Umkehrschluss heisst es aus der Sicht des Sponsors aber auch: Unterstütze, wer dabei aktiv mitmacht, mache nicht die Arbeit Anderer. Zum unterstützen gehören immer zwei (mindestens)…

© 2007 by Norbert Warnke

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Es gibt keine Versager!

November 27, 2007 Redaktion 3 Kommentare

Was ist „versagen“?

Im Grunde heisst es, dass man es nicht geschafft hat, ein selbst gestecktes realistisches und aufgrund ausreichender eigener Voraussetzungen machbares eigenes Ziel zu erreichen. Wer also etwas kann, aber aus persönlichen Gründen trotzdem nicht schafft, versagt.

Was ist mit Leuten, die einfach kleinere Ziele haben als Andere und ihre eigenen Ziele durchaus erreichen, aber nicht die Ziele, die sich diejenigen gesetzt haben, die so gern von „versagen“ reden? – Natürlich versagen die Menschen NICHT, die ihre eigenen Ziele auch erreichen, denn wenn ich mir nur vornehme, 100 m zu laufen, habe ich das Ziel erreicht und habe nicht bei 1.000 m versagt, die gar nicht mein Ziel waren…

Versagen kann man aber, wenn man sich keine realistisch erreichbaren Ziele setzt, sondern Ziele, die aufgrund vorhandener Voraussetzungen zu hoch angesetzt sind, aber sogar das ist noch kein „echtes versagen“, denn man wäre aufgrund mangelnder Voraussetzung gar nicht in der Lage gewesen, das Ziel zu erreichen. Setze ich jemand in einen Kleinwagen, der nur 120 km/h schafft, wird er gegen schnellere Autos keine Chance haben und zwangsläufig verlieren, OHNE jedoch versagt zu haben…

Versagen ist also immer eine persönliche Angelegenheit, die trotz vorhandener Möglichkeiten das Unvermögen beschreibt, diese umzusetzen!

Heisst auf deutsch: Wer etwas nicht kann, versagt nicht – wohl aber jemand, der es eigentlich kann, aber „schuldhaft“ nicht schafft.

Wie setzen wir dies in unserer Branche um?

Wir geben neuen Partnern KEINE zu hohen Vorgaben, sondern lassen sie klein beginnen und führen sie langsam auf immer grösser werdende Ziele zu, WENN diese die Voraussetzungen erfüllen und Interesse an grösseren Zielen haben. Wir können einen Partner von aussen nur führen, wenn er auch von innen bereit dazu ist, mit allem anderen tun wir ihm keinen Gefallen, schon gar nicht, wenn wir ihn in die Versagerecke stellen, nur weil er vielleicht kleinere Ziele hat als wir selbst.

Die Aussicht auf die Versagerecke erzeugt Druck, aber mit Druck erreicht man i. d. R. nichts – ausser der Versagerecke. Wer von sich aus etwas erreichen WILL, den erkennt man schon an seinem Handeln, an seinen Fragen oder seinem Interesse. Mit diesen Menschen können wir Weichen gemeinsam stellen und Schritte gemeinsam gehen, denn diese WOLLEN das und dieser WILLE ist EINE Voraussetzung für den Erfolg und Grundstein dafür, die weiteren Voraussetzungen gemeinsam zu schaffen  (falls noch nicht vorhanden) …

Ich persönlich arbeite lieber MIT Menschen als gegen sie und unterstütze sie beim erreichen IHRER Ziele, nicht meiner.

Die höchsten Stufen kann eh nicht jeder erreichen und die Branche lebt vor allem von Arbeits- und Aufgabenteilung. JEDER Partner ist wichtig, auch wenn er eine kleinere Aufgabe erfüllt. Wer macht denn in einer Fabrik die wichtigere Arbeit? Die Direktoren oder die Arbeiter? Ist es nicht eher so, dass die Arbeit des einen ohne die Arbeit des anderen keinen Sinn hätte…???

© 2007 by Norbert Warnke

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