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Archiv für die Kategorie ‘Allgemeines’

MLM und Franchise

Juni 3, 2009 Redaktion Kommentieren
MLM und Franchising

MLM und Franchising

Die beiden Vertriebssysteme Franchising und Network Marketing werden immer wieder mehr oder weniger direkt miteinander verglichen. Tatsächlich ist Network Marketing dem Franchising ziemlich ähnlich. Prof. Dr. Michael Zacharias von der u. A. auch auf Wirtschaftswissenschaften spezialisierten Fachhochschule Worms nannte Network Marketing auf Vorträgen mitunter das „Franchising des kleinen Mannes“. Gemeint ist, dass auch ohne grosse Mittel für höhere Investitionen durch Network Marketing die Möglichkeit besteht, ein dem Franchising ähnliches eigenes Geschäft aufzubauen.

Franchising vereint die Vorteile eines einheitlichen Markenauftritts und der Marktnähe eines bekannten Namens mit Vorteilen, die durch ein höheres Engagement rechtlich selbständiger Vertriebspartner und bietet dem Mutterunternehmen eine Möglichkeit der Expansion ohne extrem kostspielige eigene Filialnetze.

Network Marketing funktioniert vom Grundprinzip her auf sehr ähnliche Weise. Auch im Network Marketing stellt das Anbieterunternehmen ein komplettes „schlüsselfertiges“ Geschäftskonzept inklusive kompletter Infrastruktur und Produktangebot zur Verfügung, das von rechtlich selbständigen Vertriebspartnern gemäss vertraglicher Vereinbarung genutzt werden kann. In beiden Systemen übernehmen also rechtlich selbständige Vertriebspartner die Aufgabe, regionale Märkte abzudecken und die Waren bzw. Leistungen ihrer Mutterunternehmen dort umzusetzen.

Beide Systeme sind Vertriebsformen mit gewissen spezifischen Besonderheiten, die sich an jene Personen wenden, denen gerade jene Besonderheiten aufgrund eigener Voraussetzungen und Möglichkeiten entgegenkommen. Wer sich für die eine oder andere der beiden Vertriebsformen interessiert, sollte sich hier also nicht nur die Namen näher anschauen, sondern vor allem die Inhalte der Angebote.
>>> Ausführlich: Franchising und Network Marketing!

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Der Tag des sicheren Internet

Februar 10, 2009 Redaktion Kommentieren
Sichereres Internet

Sichereres Internet

Der Tag des sicheren Internet findet heute, am 10. Februar 2009, zum fünften mal statt. Weltweit begehen heute über 120 Organisationen in über 50 Ländern den safer internet day, davon auch alle 27 EU-Staaten. In Europa wird bereits viel unternommen, um das Internet, das zwar viele Möglichkeiten, aber auch Schattenseiten bereithält, sicherer zu gestalten. Dennoch bleibt nach wie vor viel zu tun angesichts steigender Internetkriminalität aller Nuancen.

Vor allem Eltern, Lehrer und Schüler sollen im Hinblick auf immer weiter verbreitetes Mobbing und sogar massive Bedrohungen über von Jugendlichen genutzte Plattformen für die Problematik sensibilisiert werden. Gerade Kinder und Jugendliche befinden sich als Risikogruppe längst im Fadenkreuz sexuell motivierter Internetuser, die sich durch die Möglichkeit der Anonymisierung nicht selten selbst als Jugendliche oder Kinder tarnen. Aber auch massives Mobbing unter Jugendlichen selbst greift im Netz immer mehr um sich, wie TV-Sendungen wie AKTE (Sat1) bereits mehrfach berichteten. Meist sind sich die Mobber der Tragweite ihrer Handlungen nicht einmal bewusst und sehen es als “Scherz”, während ihre Opfer nicht selten massiv beeinträchtigt bis gar psychisch geschädigt werden.

Die meisten Internetnutzer sind sich der dunklen Seite dieses Mediums leider noch längst nicht bewusst. Genau das ist der tiefere Sinn dieses safer internet day, dies in die Öffentlichkeit zu transportieren, um das Problembewusstsein zu steigern oder überhaupt erst einmal zu wecken.

Seit dem ersten safer internet day 2004 findet dieser Tag unter Schirmherrschaft der EU-Kommission für Informationsgesellschaft und Medien immer mehr Beachtung und das Bewusstsein für eine verantwortungsbewusste Nutzung von Onlinetechnologie steigt stetig. Es bleibt allerdings noch viel zu tun auf diesem Weg, den wir alle selbst mit kleinen Beiträgen immer sicherer gestalten können.

© 02.2009 by Norbert Warnke

Kategorien:Allgemeines

Luftschlösser auf rosa Wolken

Oktober 3, 2008 Redaktion Kommentieren
Lockende Versuchung

Lockende Versuchung

Kein Geschäft ist nur deshalb schlecht, weil es Risiken gibt. Jedes Geschäft birgt selbstverständlich auch gewisse Risiken, die man nur kennen sollte. Wichtig ist hier unbedingt, dass Sie sich bereits vor einem Geschäftsstart möglichst ausführlich über die Möglichkeiten, aber auch die Risiken oder eventuelle Fallstricke eines Geschäfts zu informieren, um diesen im Falle eines Falles möglichst gut vorbereitet begegnen zu können. Der erste Kontakt mit einem Geschäft entsteht im Network Marketing immer über einen aktiven Partner dieses Geschäfts, der Sie zu überzeugen sucht, in dieses Geschäft einzusteigen. Schon hier sollten Sie genauer hinschauen, um später keine unangenehmen Überraschungen erleben zu müssen.

Vieles, was man Ihnen erzählt, ist nicht so, wie man es Ihnen darstellt. Das ist nicht unbedingt böse Absicht, sondern mitunter in gutem Glauben selbst falsch übernommen. Prüfen Sie also bitte sorgfältig und verlassen Sie sich nicht auf Aussagen Anderer, besonders dann nicht, wenn sie verlockend klingen.

Seien Sie unbedingt skeptisch, wenn man Ihnen verspricht, mit wenig oder ohne Arbeit schnell reich werden zu können. Solche Angebote gehören ins Reich der Märchen, denn nur dort kann man in Luftschlössern tatsächlich wohnen. Jedes Geschäft erfordert ein gewisses Engagement und das sollten Sie unbedingt genau prüfen, ob Sie sich in der für dieses Geschäft erforderlichen Weise überhaupt engagieren möchten.

Vorsicht ist auch unbedingt angebracht, wenn man Ihnen offeriert, Sie müssten nichts tun, als Geld einzuzahlen und den Rest erledigt dann das System selbstlaufend. Bei solchen Geschäften ist man ausschliesslich auf Ihr Geld aus. Kein Unternehmen verschenkt Geld und kein Unternehmen vermehrt Geld auf wundersame Weise. Hätte das Unternehmen tatsächlich einen Weg der wundersamen Geldvermehrung gefunden, bräuchte es Sie gar nicht, sondern würde das Geschäft gewinnträchtiger ohne Sie machen. Wer Geld ohne Arbeit verspricht, lügt.

Wenn Sie Waren beziehen sollen, die Sie nicht weiterverkaufen können oder dürfen, kann die Werbung mit einer Verdienstmöglichkeit möglicherweise sogar strafbar sein. Werden Sie für Lebensmittel, Nahrungsergänzung oder Kosmetik mit Produktaussagen geworben, die sich direkt oder indirekt auf Heilung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen, halten Sie besser Abstand, denn solche Aussagen sind in der Werbung für derartige Produkte gesetzlich verboten und können sehr teuer werden.

Sollen Sie gleich zum Start eine grössere Erstbestellung an Waren abnehmen, obwohl Sie selbst noch gar keine Kunden oder Bestellungen vorliegen haben, lassen Sie sich besser nicht darauf ein. Selbst wenn man Ihnen einen günstigeren Einkaufspreis und damit höheren Verdienst verspricht, so haben Sie diesen Verdienst nur, wenn Sie alle georderten Waren auch tatsächlich für den Ihnen vorgerechneten Preis weiterverkaufen können. Dies gelingt vielen Menschen nicht, die dann nicht selten auf den gekauften Waren sitzen bleiben, wenn sie vom Rückgaberecht keinen Gebrauch machen. Achten Sie daher unbedingt auf das Rückgaberecht und halten Sie die Frist unbedingt ein.

Stellt man Ihnen ein Produkt vor, das angeblich jeder braucht, oder für das man Ihnen extrem hohe Marktanteile vorrechnet oder Millionen potentieller Kunden vorgaukelt, seien Sie besser skeptisch. Besonders wenn es sich um neuartige Produkte handelt, sind selten Marktanteile über einem einstelligen Prozentbereich möglich. Selbst Coca Cola hat in Deutschland nur einen Marktanteil von ca. 50% erreicht und ist hierzulande seit 80 Jahren am Markt vertreten und hat gegenüber dem Direktvertrieb den Vorteil der grösseren Verbreitung über den stationären Einzelhandel und ist damit flächendeckend verfügbar.

Lockt man Sie mit sehr hohen Gewinnen und jongliert mit hohen Summen, sollten Sie sich niemals davon blenden lassen und das Angebot besonders sorgfältig prüfen. Leider schalten viele Menschen bei hohen Erwartungen ihre innere Alarmanlage ab und lassen sich von Gewinnversprechungen locken, die bei näherer Betrachtung nicht sehr realistisch sind. Hohe Gewinne sind zwar durchaus möglich, aber nur unter optimalen Bedingungen und mit optimalem Engagement.

Vorsicht bei Jubelorgien, denn in allgemeiner Euphorie unterschreibt man leichter Dinge, die man nicht genug geprüft hat. Lassen Sie sich besser Zeit für Ihre Entscheidung, ein Geschäft zu beginnen oder nicht. Prüfen Sie alle Fakten und wägen Sie Vor- und Nachteile gegeneinander sorgfältig ab, bevor Sie sich für eine Geschäftspartnerschaft entscheiden.

Rosa Wölkchen eignen sich zwar hervorragend als Baugrund für Luftschlösser, diese sich aber nicht wirklich für einen realen Einzug.

© 10.2008 by Norbert Warnke

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Erfolgreiche PR über Pressearbeit

September 19, 2008 Redaktion 1 Kommentar
Öffentlichkeitsarbeit schafft Vertrauen

Öffentlichkeitsarbeit schafft Vertrauen

Ein Thema, das leider immer wieder zu einigen Irritationen führt, ist „Public Relations“ (PR). In der PR geht es nämlich nicht um direkte Werbung, sondern um seriöse Öffentlichkeitsarbeit durch möglichst neutrale Informationen über aktuelle Vorhaben und Entwicklungen. Hier haben Werbeaussagen, Slogans und alles, was reisserisch aufgemacht und auf Stimmung zielt, nichts zu suchen. Es zählen allein Information, Aktualität und der Lesernutzen. Während man von reinen Werbetexten die eine oder andere Übertreibung gewohnt ist, sollte eine gute Pressemitteilung von jeder Übertreibung völlig frei sein. Pressemeldungen wenden sich an Personen, die sich nüchterne und sachliche Information wünschen und die sich von Fakten eher überzeugen lassen als durch Slogans. PR wendet sich also an eine zum Teil völlig andere Zielgruppe als reine Werbung. Praktisch alles, was bei einer Werbeanzeige für Hingucker sorgt, lässt bei Pressemeldungen weggucken. Pressemeldungen knüpfen an seriöse Berichterstattung an und haben die Aufgabe der Vertrauensbildung. Jede Form von Übertreibung schafft jedoch Misstrauen und gefährdet den Charakter der Meldung als „Nachricht“.

Mit PR (Public Relations) haben wir also im Grunde eine Art Mischform zwischen Nachricht und Werbung vor uns, in der die Nachricht an erster Stelle steht und die Werbung über die Seriösität der Nachricht transportiert wird, dabei durch Tatsachen Interesse weckt und neugierig macht. Während die meisten Menschen bei reiner Werbung Übertreibungen erwarten und einkalkulieren, also nach Abzug der einkalkulierten Übertreibung weniger als die Aussage übrig bleibt, geht eine gute Pressemitteilung in genau die entgegengesetzte Richtung und bringt Fakten und Mitteilungen, die im Idealfall mehr vermuten lassen, als ausgesagt wurde und damit ein echtes Interesse der Leser weckt und gleichzeitig durch seriöse Berichterstattung Vertrauen aufbaut. Um unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen, sind auch unterschiedliche Konzepte erforderlich.

Öffentlichkeitsarbeit schafft Vertrauen

Pressemitteilungen sind als eine Art Bindeglied zwischen Informationsanbietern und Informationsverwertern ein wichtiges Werkzeug der Öffentlichkeitsarbeit. Aufgabe einer Pressemitteilung ist es, im ersten Schritt über eine möglichst grosse Verbreitung möglichst viele Menschen zu erreichen. Im zweiten Schritt sollte die Mitteilung dazu in der Lage sein, das Interesse möglichst vieler der sie lesenden Menschen zu wecken und gleichzeitig Vertrauen aufzubauen.

Erfolgreiche Pressearbeit erfolgt über drei Phasen

In der ersten Phase geht es um die Erstellung der Pressemitteilung nach den bereits angesprochenen Gesichtspunkten. Die Mitteilung braucht zuerst eine gute Headline (Überschrift), die von sich aus bereits in der Lage sein sollte, die Menschen dazu zu bringen, sich die komplette Meldung interessiert durchzulesen. Die Headline muss also schon Interesse wecken. Nun folgt die Meldung, die durchaus positiv berichten darf, sogar muss, aber ohne Übertreibung aktuell und sachlich die Vorteile des Angebots erklärt. Die Meldung muss wie eine gute und spannende Geschichte logisch aufgebaut sein und die „sechs wichtigen W“ enthalten; wer, was, wann, wo, wie und warum.

Die zweite Phase betrifft die Medien, die von davon überzeugt sein müssen, dass die Meldung für ihre Leser auch wirklich interessant ist und einen Nutzen darstellt. Eine sehr aktuelle Meldung wird immer interessanter sein als ein alter Hut. Niemand interessiert sich für Produkte und Nachrichten von gestern. Je aktueller und interessanter eine Meldung ist, um so eher wird sie eine Chance haben, veröffentlicht zu werden. Etwas, das jetzt gerade geschieht, interessiert die Menschen am meisten, aber auch nur dann, wenn es auch wirklich interessant ist. Am besten suchen Sie Ihre Pressemitteilungen über mehrere Medien zu streuen, denn nicht alle Medien werden sie veröffentlichen.

Die dritte Phase spricht dann direkt die Menschen an, welche die Meldung lesen. Die Menschen wollen Fakten erfahren, im Idealfall dabei auch spannend unterhalten werden und einen Nutzen für sich persönlich erkennen. Die Information und die Vorteile müssen unbedingt an erster Stelle stehen, nicht der Anbieter. Der Anbieter wird in der dritten Person genannt, denn wir wollen eine Nachricht verbreiten und keine Werbung. Wer den Nutzen sieht, wird sich automatisch auch für den Anbieter interessieren.

Pressemeldungen können über PR-Agenturen, eigene Presse- und Medienkontakte und über kostenlos nutzbare PR-Portale im Internet veröffentlicht werden. Am besten geeignet sind im Internet immer Plattformen, die zum Inhalt der Meldung auch die passende Zielgruppe ansprechen, also Portale, die der eigenen Branche nahestehen.

Hier ein paar Links zu allgemeinen und kostenlosen PR-Portalen:

Pressemeldungen seriöser Angebote der Network Marketing Branche können nach redaktioneller Prüfung auch über das MLM-Network Infoportal verbreitet werden:
http://www.mlm-network.biz

© 09.2008 by Norbert Warnke

Kontakte über social networks

August 17, 2008 Redaktion Kommentieren
Social Networking

Social Networking

Seit einiger Zeit boomen sogenannte „social networks“ wie myspace, facebook, xing, yasni, lokalisten und viele mehr im Internet und versprechen Kontakte in vielen Bereichen beruflich, gewerblich und privat. Bei diesen Diensten kann der User eigene Profile anlegen, Informationen über sich, seine Interessen und sein Geschäft einstellen und hat die Möglichkeit, entweder durch andere User oder Besucher kontaktiert zu werden oder diese selbst zu kontaktieren.

Kontakte sind in unserer Branche das wichtigste Gut. Alles, was wir in irgendeiner Form erreichen können, ist nur über Kontakte zu anderen Menschen oder Unternehmen möglich. Also ist es enorm wichtig, auch mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, eine davon ist die Arbeit mit diesen „social networks“.

Social Networks stellen reine Kontaktbörsen zur Verfügung und keine Werbeplattform. Es geht also nicht darum, Menschen mit Angeboten zuzuschütten, sondern schlicht und einfach darum, Kontakte zu schliessen, Menschen mit gleichen und ähnlichen Interessen kennenzulernen, sich selbst vor- und darzustellen. Vielleicht ergibt sich aus dem einen oder anderen Kontakt eine Möglichkeit, vielleicht kommt die eine oder andere Frage, was man so macht. Wer mit etwas Fingerspitzengefühl darangeht, ein eigenes Beziehungsnetzwerk aufzubauen, wird mit Sicherheit etwas davon haben, und wenn’s „nur“ neue Freunde sind.

Beziehungsnetzwerk bedeutet auch nicht, dass aus jedem Kontakt gleich irgendetwas nützliches wird, sondern dass man über direkte Kontakte auch die Möglichkeit erhält, weitere Personen kennenzulernen. Diese Kontakte sollte man auch pflegen, denn sie könnten irgendwann einmal in irgendeiner Form nützlich sein.

Hier ein paar Links zu bekannten Social Networks mit unterschiedlicher Ausrichtung:

http://yasni.de
http://facebook.com
http://myspace.com
http://xing.com
http://ecademy.com
http://lokalisten.de
http://wer-kennt-wen.de

Einige Netzwerke (aus dieser Liste: Xing) sind unserer Branche gegenüber negativ eingestellt, was vor allem auch am Auftreten mancher schwarzer Schafe liegen mag, die jedem gleich ihr Geschäft aufdrücken wollen und penetrant werben, was das Zeug hält. Gerade deshalb ist es extrem wichtig, nicht mit dem Holzhammer aufzutreten. Wir sollen niemand „missionieren“ oder „bekehren“, sondern einfach nur Menschen kennenlernen.

Sehr viele interessante Menschen kann man über Social Networks treffen und vor allem auch erkennen, womit sich diese Menschen beschäftigen. So findet man relativ leicht Ansatzpunkte für eine Kontaktaufnahme über gemeinsame Interessen oder einfach nur interessante Infos oder nützliche Leistungen und Synergien für viele Bereiche, also bei weitem nicht nur für Dinge, die wir selbst anbieten, sondern auch für Dinge, die wir selbst jetzt, später oder irgendwann gut gebrauchen könnten. Hier kann es sich als nützlich erweisen, einen Spezialisten oder Fachmann dieses Bereichs bereits zu kennen und ihm positiv in Erinnerung zu sein. Das ist der tiefere Sinn solcher Netzwerke, die aus geben und nehmen auf Gegenseitigkeit aufbauen.

© 08.2008 by Norbert Warnke