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Archiv für die Kategorie ‘Teamarbeit’

Wann macht eine Prelaunch Sinn?

April 27, 2009 Redaktion Kommentieren
Die Jagd auf gute Startpositionen

Die Jagd auf gute Startpositionen

Als Prelaunch bezeichnet man in der Network Marketing Branche die Phase eines Geschäfts, in der dieses noch nicht offiziell gestartet ist, aber bereits die Möglichkeit besteht, sich als möglicher Interessent für eine Vertriebspartnerschaft unverbindlich vorzuregistrieren. Meist besteht hier bereits eine Möglichkeit, nicht nur sich selbst als Interessent anzumelden, sondern bereits im Vorfeld eine eigene Struktur aufzubauen, die dann ab dem offiziellen Start des Geschäfts bereits arbeitsfähig ist und sofort aktiv werden kann.

Für das Startup-Unternehmen bedeutet eine Prelaunchphase den Vorteil, zum offiziellen Start des Geschäfts bereits arbeitsfähige Strukturen zur Verfügung zu haben, die nicht erst dann komplett aufgebaut werden müssten, also einen sofort funktionierenden Absatzweg für die Produkte des Unternehmens. In der Regel sind es auch die Informations- und Kommunikationswege zwischen Unternehmen und Strukturen, die bereits während der Prelaunchphase getestet und etwaige Fragen und Probleme, die so bereits vor dem offiziellen Start ausgeräumt und geklärt werden können. Erfahrungen aus einer Prelaunch sind so oft  auch sehr nützlich für die spätere Arbeit.

Für die Interessenten bedeutet eine Prelaunch, dass ihnen die Möglichkeit geboten wird, bereits vor dem offiziellen Start des Geschäfts eigene Strukturen zu schaffen, die zum Start bereits arbeitsfähig sind und dann sofort je nach Grösse und Effektivität Umsatz zu generieren in der Lage sind. Es ist logisch, dass Verdienst dort schneller generiert werden kann, wo schneller und effektiver gearbeitet werden kann. Wir können also aus Sicht der Vertriebspartner eine Prelaunch etwa mit Qualifikationsrunden aus dem Rennsport vergleichen, in denen es noch nicht um etwaige Titel geht, sondern einfach um bessere Startpositionen.

Die Pole Position bietet also auch im Geschäftsleben nicht zu unterschätzende Vorteile und soll ganz einfach bereits zum Start einen Vorsprung schaffen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten bei dem beliebten Spiel „Monopoly“ bereits vor Beginn eine oder sogar mehrere Strassen erwerben und bereits in der allerersten Runde Miete dafür erhalten.

Aber trotz aller Möglichkeiten und Vorteile ist eine Prelaunch keine Garantie oder Patentlösung für frühen oder schnellen Erfolg. Allein am deutschen MLM-Markt gehen in jedem Jahr weit über 100 neue Networks in die Prelaunch, von denen über 90% schon nach zwei Jahren nicht mehr existieren oder die vor sich hin dümpeln. Auch nutzt Ihnen als Teilnehmer die Prelaunch nur dann etwas, wenn Sie die Vorteile, die sich Ihnen bieten, auch nutzen.

Die Prelaunchphase bietet vor allem einen Vorsprung. Sie erhalten Informationen vor Anderen, können noch vor Anderen eigene Strukturen aufbauen und haben im Idealfall zum Start bereits ein eigenes Team aufgebaut, das sofort arbeitsfähig ist, schneller Umsätze bringt und dadurch eher Provisionen generiert. Dies alles allerdings auch nur mit einem tragfähigen Konzept und marktgerechten Produkten. Bei jeder erreichbaren Prelaunch einschreiben, ohne wirklich aktiv zu werden, bringt nicht wirklich etwas. Nutzen Sie die Prelaunchphase möglichst aktiv, dann (nur dann!) haben Sie auch die Chance auf eine gute Startposition, aber selbst dann liegt es vor allem auch an Ihnen selbst, was Sie aus dieser Position machen können.

© 04.2009 by Norbert Warnke

Zeitdiebe

Juli 15, 2008 Redaktion Kommentieren

Nein, wir befinden uns nicht im falschen Film oder science fiction Groschenroman, denn Zeitdiebe sind leider alles andere als erdichtete Fiktion, sondern blanke Realität in unserem Geschäft. Zeitdiebe sind in der Regel auch leider nicht so leicht erkennbar, wie die „Grauen Herren“ aus dem Buch „Momo“, die man schon an ihren Hüten und Aktentaschen erkennen konnte. Zeitdiebe agieren schleichend und locken meist mit vermeintlichen Vorteilen, die wir uns nicht entgehen lassen möchten und schon sitzen wir in der Falle, aus der es meist kein schnelles Entkommen gibt, wenn man sich erstmal darauf eingelassen hat, mehr und mehr Zeit zu investieren und bereits vertaner Zeit mehr und mehr gute Zeit hinterherzuwerfen, um bisherige Zeitinvestitionen nicht als umsonst verbuchen zu müssen. Hierbei geht nur allzuoft noch mehr Zeit verloren, die wir hätten weit sinnvoller einsetzen können, aber das erkennen wir allzuoft erst hinterher, wenn die Zeit bereits verloren ist.

Woran erkennt man jene geheimnisvollen Zeitdiebe?

Prof. Grzimek hätte jetzt einen Satz mit „diese possierlichen kleinen Gesellen…“ begonnen, aber Zeitdiebe sind nicht im Tierreich angesiedelt und auch nicht mit Loriot’s fiktiver Steinlaus verwandt, die sogar Einzug in wissenschaftliche Fachliteratur gefunden hat. Zeitdiebe erkennt man ganz einfach an einer ganz bestimmten Aktivität; sie fordern ständig und viel, halten sich aber nicht oder nur sehr ungenügend an das, was man ihnen gibt, versprechen viel und halten wenig.

Nun ist allerdings längst nicht jeder, der um Betreuung und Unterstützung ersucht, einer jener Zeitdiebe. Viele Geschäftspartner zeigen über ihre Fragen ganz einfach, dass sie echtes Interesse an ihren Geschäft haben und gewillt sind, sich zu engagieren. Genau hier ist auch der Punkt, an dem man jene engagierte, lernwillige und teamfähige Vertriebspartner an ihren Handlungen zu erkennen vermag, die zu einem guten Fundament für eine Vertriebsorganisation werden können. Wer fragt, zeigt Interesse und wer aktiv im Team mitarbeitet, zeigt Engagement. Beides sind sehr positive Eigenschaften und solche Partner verfügen über sehr gutes Potential.

Ein paar typische Zeitdieb – Erscheinungsformen

  • Der Angeber
     
    Haben wir einen Partner, der vor seinem Einstieg angibt, was er früher schon alles erreicht haben will und dass er in kurzer Zeit zum Grossverdiener wird, können wir in fast allen Fällen davon ausgehen, dass dieser Partner nicht wirklich etwas bringen wird. Meist hört man nach der Erstbestellung nichts mehr von ihm. Hier bringt es nichts, diesem Partner Unterstützung aufdrängen zu wollen. Reagiert er nicht auf höchstens drei Versuche, eine Zusammenarbeit zu beginnen, ist jeder weitere Zeitaufwand Verschwendung.
     
  • Der Forderer
     
    Hier haben wir einen Partner vor uns, der Fragen stellt und Engagement des Sponsors oder der Upline einfordert. Dieser Partner zeichnet sich dadurch aus, dass er von Anfang an fordert, was das Zeug hält. Vielleicht fordert er, dass sich jemand aus der Upline quer durch’s ganze Land auf den Weg macht, um für ihn eine oder mehrere Präsentationen zu halten, bringt aber keine drei Gäste zusammen, die dort hinkommen oder sagt den bereits stehenden Termin sogar kurz vorher ab, der bereits Kosten verursacht hat. Vielleicht fordert er ständig Material und Unterstützung bei allen möglichen Dingen, hat ständig Fragen, setzt aber ungenügend bis gar nicht um, was man ihm nahezubringen versucht.
     
  • Der Frager
     
    Diese Partner (oder Interessenten) haben ständig Fragen, wissen aber auf jede Antwort, die man ihnen gibt, warum gerade das nicht funktioniert. Das eine kann er nicht, das andere will er nicht und das dritte geht sowieso nicht. Egal was, der Frager weiss alles eh besser
     
  • Der Freund
     
    Vorsicht vor falschen Freunden! Echte Freunde fordern nicht, sondern geben vor allem. Seien Sie bitte besonders wachsam, wenn sich Personen als Freunde darstellen, aber nur fordern. Freundschaft funktioniert nur auf Gegenseitigkeit. Wer gern für Sie da ist, ist Ihr Freund, aber wer ohne jede Rücksicht immer nur etwas von Ihnen will, sicher nicht.

Wo genau ziehen wir die Grenze?

Wir haben die Aufgabe, uns um diejenigen Partner zu kümmern, die aktiv mit uns gemeinsam ein Geschäft aufbauen möchten. Zusammenarbeit funktioniert aber nur auf Gegenseitigkeit. Wir sind nicht dazu da, solchen Partnern immer alle Wünsche zu erfüllen. Wir arbeiten nicht für unsere Interessenten oder Partner, sondern wenn, dann gemeinsam mit unseren Partnern am Aufbau einer möglichst umsatzstarken Vertriebsorganisation. Dafür suchen wir Partner, die mit uns gemeinsam im Team eine solche Organisation aufbauen möchten und die das Geschäftskonzept auch tatsächlich und engagiert mittragen. Das ist unsere Aufgabe und nicht, es jedem recht zu machen, was eh nicht funktionieren kann.

Tipps für ein sinnvolles Zeitmanagement

Betreuen Sie nur dort, wo es auch Sinn macht. Schlagen bei einem neuen Partner drei Versuche, eine Zusammenarbeit zu beginnen, fehl, muss jener Partner den nächsten Schritt von sich aus machen; laufen Sie niemals jemand nach. Telefongespräche mit Partnern sollten Sie auf 10-20 Minuten beschränken. Rechnen Sie mal, was an Zeit verloren geht, wenn Sie mit einem einzelnen Partner täglich nur eine Stunde telefonieren (30 Stunden in einem Monat sind fast eine ganze Arbeitswoche). Seien Sie sich klar, dass wir ein Geschäft betreiben und verlorene Zeit längere Arbeitszeit bedeutet, in der nachgeholt werden muss, was liegengeblieben ist. Vermeiden Sie sinnlose Diskussionen über Arbeitsweisen. Wenn bestimmte Arbeitsweisen erforderlich sind und der Partner dies so nicht möchte oder kann, ist er im falschen Geschäft. Lassen Sie sich nicht darauf ein, quer durch das Land zu fahren, um irgendwo eine Präsentation zu halten, wenn der neue Partner nicht genügend Gäste mitbringt. Fordern sollte nur, wer auch etwas bringen will. Lässt ein Partner mehrmals verschuldet Termine platzen, sollten Sie ihm nicht immer wieder neue anbieten. Denken Sie daran, dass die Zeit, die Sie mit einem Zeitdieb vertun, für wirklich wichtige und effektive Dinge nicht mehr zur Verfügung steht.

Zeit und Engagement sind Investitionen und Investitionen sollten sich rechnen. Investieren Sie am besten nur dort, wo es sich auch lohnt, sonst machen Sie keinen Gewinn, sondern Verlust.

© 07.2008 by Norbert Warnke

Wie wichtig ist Schulung?

Dezember 14, 2007 Redaktion 1 Kommentar

Immer wieder wird damit geworben, dass man nach dem eigenen Einstieg in ein Geschäft nichts weiter zu tun hätte, als Waren zu kaufen und Menschen zu Präsentationen einzuladen, dort würde man’s schon richten.

Die Einladung darf natürlich NICHT die einzige Tätigkeit sein, denn in erster Linie geht es NICHT um das Werben neuer Partner ohne Rücksicht auf Verluste, sondern um Produktabsatz. Hier sind die einzelnen Partner gefordert, in mehr oder weniger grossem Rahmen selbst Produkte an eigene Endkunden zu verkaufen. Wie soll ein Networker seinen Partnern den Verkauf nahebringen, den er selbst nicht einmal praktiziert? Das funktioniert so überhaupt nicht…

Von zu vielen Networkern wird einfach zu viel Gewicht auf’s sponsern gelegt, so dass vielleicht hier und da sogar recht schnell eine Struktur aufgebaut werden kann, die allerdings ohne nennenswerte Umsätze bleibt, mit der niemand wirklich verdient (auch die Upline nicht) und die sehr schnell an Elan verliert, eben WEIL niemand wirklich verdient.

Unsere Hauptaufgabe als Vertriebler ist, für Umsatz zu sorgen. Wir entscheiden selbst, wie wir dies tun und haben hier die folgenden Möglichkeiten:

  • direkt, also durch Verkauf oder Vermittlung
  • indirekt, also über geworbene Partner, die dann direkt umsetzen
  • kombiniert, also sowohl direkt als auch indirekt
  • professionell, also durch Aufbau eines expandierenden Teams

Hierbei ist es sehr wichtig, zu wissen, wie man die jeweilige Aufgabe erfüllen kann, ohne viele der weit verbreiteten Fehler Anderer immer und immer wieder zu wiederholen. Eine möglichst gute Schulung ist also erforderlich.

Weit verbreitet ist leider die mangelnde Schulung und mangelnde Lernbereitschaft. Viele waren schon mal bei irgendeinem Network, steigen irgendwann in ein anderes MLM ein und wurschteln einfach drauflos. Kann ja so schwer nicht sein, einfach Leute anquatschen und „Neins“ ignorieren, wird schon… Ist natürlich völliger Quatsch, aber leider verbreitet und sorgt für ein negatives Image der ganzen Branche.

Es ist Tatsache, dass, wer am Anfang gut geschult wurde und verinnerlicht hat, worum es bei einem Geschäft geht und somit auch voll hinter seiner Tätigkeit steht, später besser gewappnet ist und deutlich erfolgreicher arbeiten kann.

Durch die Unterschrift auf der Geschäftspartner-Registrierung wird niemand von einer Sekunde zur anderen zum Top-Manager, sondern beginnt in diesem Augenblick mit seiner eigenen Ausbildung zum Networker.

Je nachdem, welche Ziele wir verfolgen und für welche Arbeitsweise wir uns entscheiden, benötigen wir eine Reihe von Kenntnissen:

  • Produktkenntnisse
    Wichtig sowohl um Produktinteressenten und Kunden möglichst gut beraten zu können als auch um Geschäftsinteressenten vermitteln zu können, worum es in unserem Geschäft geht.
  • Kaufmännische Kenntnisse
    Wichtig, um das eigene Geschäft zu führen und zu verwalten.
  • Geschäftskenntnisse
    Wichtig, um Geschäftsinteressenten das Geschäft erklären zu können.
  • Kenntnisse der Mitarbeiterausbildung
    Wichtig, um Partnern die gleichen Fertigkeiten zu vermitteln, die man selbst erlangt hat
  • Kenntnisse im Organisationsaufbau
    Wichtig, um entsprechend ambitionierten Partnern selbst die Mitarbeiterausbildung und Organisationsaufbau zu ermöglichen

In all diesen Bereichen kann man ohne Schulung sehr viel falsch machen und sich so selbst viele Möglichkeiten verbauen oder es sich mit Menschen verderben, was mitunter auch nicht wieder gutzumachen ist. Verdirbt man es sich mit einer Person, geht nicht nur diese Person verloren, sondern das gesamte Potential und alle Kontakte dieser Person.

Es gibt Geschäfte, die brauchbare und gute Schulungskonzepte haben. Das Problem sind aber meist eher die Menschen, die diese einfach zu wenig nutzen. Material gibt es durchaus, sogar sehr gutes.

Hier muss man allerdings Sponsor und Ausbilder TRENNEN! Der Sponsor muss NICHT zwingend auch der Ausbilder sein. Nicht jeder muss also „lernen zu lehren“!

Oft werden Schulungen durch übergeordnete Organisationen angeboten, also durch hierzu besonders geschulte Führungskräfte. Als Sponsor sollte man aber zumindest wissen, wer wann wo was schult, seine Partner zu Schulungen schicken oder besser noch begleiten.  

© 12.2007 by Norbert Warnke

Einzelkämpfer oder Teamplayer

Dezember 9, 2007 Redaktion 1 Kommentar

Im Network Marketing haben wir verschiedene Möglichkeiten, die wir unabhängig voneinander nutzen können, aber nicht müssen. So steht uns selbstverständlich auch frei, zu entscheiden, ob wir für uns allein als Einzelkämpfer arbeiten möchten oder ob wir die Arbeit im Team bevorzugen.

Am besten vergleichen wir eine Organisation im Network Marketing mit einem grossen komplexen Gebäude mit vielen Etagen (Ebenen) und noch viel mehr Zimmern, die jedes von einem Networker bewohnt wird. Beim Start unseres Geschäfts beziehen wir als Networker immer eines dieser vielen kleinen Zimmerchen und nun liegt es an uns, wie wir die sich uns bietenden Möglichkeiten nutzen. Wir können uns in dem Zimmerchen einschliessen und unsere Nachbarn ignorieren, wir können aber auch Kontakt zu den Nachbarn pflegen.

Unser Zimmerchen steht für unsere Möglichkeiten und unsere Entwicklung im Geschäft. Wir beziehen immer zuallererst ein völlig leeres Zimmer ohne Farbe, ohne Fenster, ohne elektrische- oder Wasserleitungen und ohne jede Einrichtung. Nichts ist vorhanden.

Kein Maurer stellt ganz allein ein Haus fertig, aber auch kein Elektriker, Installateur, Zimmermann, Dachdecker, Fliesenleger. Ein Haus kann man nur in Teamwork fertigstellen. Je besser das Team zusammenarbeitet, je schöner wird das Haus.

Stell Dir vor, Du bist Maler, hast aber keine Ahnung vom Elektrohandwerk, vom Fenstereinbau, von Wasseranschlüssen. In den Wohnungen nebenan wohnen aber Fenstermonteure, Fliesenleger, Elektriker, Installateure, Tischler, also alles Menschen, die Dir beim Ausbau Deines Zimmers helfen könnten.

Nun liegt’s an Dir!

Bist Du bereit, Deinen Nachbarn zu zeigen, wie man Wände streicht oder hier und da tatkräftig zu helfen?

Wenn ja, habt Ihr alle gemeinsam eine Zeitlang gut zu tun und bald fertig eingerichtete Zimmer und eine fertige Etage mit tollen Gemeinschaftseinrichtungen, die jeder nutzen kann.

Wenn nein… ja, dann bleibt Dir nichts anderes übrig, als alles selbst zu machen, wobei Du von vielen Dingen keine Ahnung hast. Deine Nachbarn finden schon einen anderen Maler, nur Du wirst davon nicht profitieren können. Ohne Dich kommen Deine Nachbarn zwar langsamer voran, gemeinsam werden sie es aber dennoch schaffen.

Mit Dir geht’s aber immer besser, schneller und schöner – auch und gerade für Dich selbst!!!

Möchtest Du nur hier und da mal etwas verkaufen und ein paar €uro nebenbei verdienen, dann schaffst Du das sicher auch als Einzelkämpfer mit dem eigenen kleinen Zimmer. Möchtest Du aber mehr erreichen, geht das nicht ohne Team.

© 12.2007 by Norbert Warnke

Führungsqualitäten

Dezember 1, 2007 Redaktion 1 Kommentar

Viele Networker haben das Ziel, sich zur Führungskraft zu qualifizieren. Einige werden dieses Ziel erreichen, andere nicht. Hier hab ich einmal einige Kriterien zusammengestellt, die für das Erreichen dieses Ziels sehr wichtig sind. Man wird weder durch Glück noch durch Investition zur Führungskraft, sondern einzig durch die konsequente und kontinuierliche Arbeit auf dieses Ziel hin. Man sollte sich für sein Team möglichst viele und erfolgreiche Führungskräfte wünschen und Partnern helfen, dieses Ziel zu erreichen.

Fangen Sie klein an
Jeder Partner hat die gleiche Chance, sich nach und nach zu qualifizieren und sollte das Geschäft komplett verstehen.

Lernen Sie das Geschäft gründlich kennen
Sie sollten alle Aspekte des Geschäfts kennen- und verstehen lernen. Dazu gehören die Produkte, deren Nutzung und deren Verkauf, die Möglichkeiten, Partner zu werben, die Verdienst- und die Aufstiegsmöglichkeiten.

Nehmen Sie unbedingt die angebotene Schulung wahr
Die angebotenen Schulungen sollten Sie niemals als unnötig abtun, denn nur dort erfahren Sie die wertvollen Informationen, die Sie in dem Geschäft weiterbringen. Sie lernen dort Führungskräfte kennen, bekommen deren Erfahrungen vermittelt und werden gezielt in den bereits bewährten und erfolgreichen Methoden geschult.

Werben Sie eigene Partner
Bauen Sie durch Werbung eigener Partner Ihr eigenes kleines Team auf. Aus einem kleinen Team können sich grosse Organisationen entwickeln, wenn man richtig im Team arbeitet.

Ihre Partner sind Ihr bestes Kapital
Ihre Partner sind nicht Ihre Konkurrenten, sondern Ihr bestes Kapital. Je motivierter und aktiver Ihre Partner arbeiten und je höhere Umsätze Ihre Partner erwirtschaften, um so höher wird auch Ihr persönlicher Bonus, den Sie bitte unbedingt als Lohn für die gute Betreuung Ihrer Partner verstehen sollten!

Geschäftsvorstellung
Besuchen Sie Schulungen und achten Sie auf die Geschäftsvorstellungen! Lernen Sie, wie man das Geschäft Interessenten korrekt und richtig vorstellt. Um einen Interessenten für das Geschäft gewinnen zu können, kommt es sehr darauf an, wie man ihm das Geschäft und dessen Möglichkeiten erklärt.

Teamfähigkeit ist oberstes Gebot
Arbeiten Sie immer im Team. Arbeiten Sie möglichst eng mit der Upline zusammen und geben alle Ihre Erfahrungen an Ihre Downline weiter.

Bilden Sie Ihre Downline aus
So, wie Sie sich von Ihrer Upline ausbilden und schulen lassen, sollten Sie es auch an Ihre Downline weitergeben.

Duplizieren Sie Ihre eigene Arbeit
Zeigen Sie Ihrer Downline, wie diese genau dasselbe tun kann, wie Sie selbst. Das ist der Grundstein für den Aufbau jeder erfolgreichen Organisation. Voraussetzung ist, dass Sie die richtige Arbeitsweise duplizieren, denn auch Fehler duplizieren sich. Duplizierte Fehler aber schaden Ihrem Geschäft gewaltig, weshalb die Schulung immens wichtig ist!

Fördern Sie Ihre Team-Partner
Ihr eigener Erfolg misst sich am Erfolg Ihres Teams. Nur wenn Ihr Team erfolgreich arbeitet, wächst auch Ihr eigener Erfolg. Helfen Sie also Ihren Partnern, erfolgreich zu werden.

Differenzieren Sie
Nicht jeder Ihrer Partner eignet sich zur Führungskraft oder hat dies zum Ziel. Drängen Sie niemand in diese Rolle hinein. Die meisten Networker wollen nur verkaufen und sich ein kleines überschaubares Zusatzeinkommen mit überschaubarem Einsatz schaffen. Auch diese sind wichtig, denn durch diese Partner entstehen 90% des Gesamtumsatzes!

Betreuen Sie Ihr Team
Geben Sie alle Informationen, die Sie von Ihrer Upline bekommen, an Ihre Downline weiter. Betreuen Sie Ihre Partner in allen Fragen und geben Sie allen Partnern die Kontaktdaten Ihrer Upline, damit Ihre Partner auch dann einen Ansprechpartner finden, wenn Sie selbst einmal nicht erreichbar sind.

Regelmässiger Kontakt ist sehr wichtig
Halten Sie als angehende Führungskraft engen Kontakt zu Ihrer Upline und seien Sie für Ihre Downline als Ansprechpartner erreichbar. Haben Sie vor Ort Partner, setzen Sie regelmässige Treffen an.

Dialog ist absolut wichtig!
Einzelkämpfer bringen es im Network Marketing i. d. R. nicht weit, da es vor allem auf eine gute Zusammenarbeit im Team ankommt. Besonders wichtig ist auch der Austausch von Erfahrungen. Nehmen Sie also unser Forum als wertvolles Werkzeug an.

Suchen Sie neue Führungskräfte
Achten Sie darauf, dass Sie weitere Führungskräfte gewinnen und aufbauen, denn diese geben Ihrer Organisation erst die richtige Dynamik und Wachstum.

Arbeiten Sie kontinuierlich und konsequent
Auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden. Erfolg stellt sich nur durch kontinuierliche und konsequente Arbeit ein. Erfolg lässt sich nicht kaufen und hat auch nichts mit Glück zu tun.

Haben Sie keine Angst, neues zu lernen
Sie müssen nicht gleich heute alle Aspekte beherrschen, aber Sie wachsen langsam und stetig mit jedem Gelernten. Nicht jeder lernt gleich schnell, setzen Sie sich also nicht unter Druck. Mit Interesse, Einsatzwillen und der richtigen Ausbildung kommt auch Ihre Stunde.

Fragen Se Ihre Upline
Nehmen Sie angebotene Unterstützung in jedem Fall wahr und fragen Sie Ihre Upline, die Ihnen auch in eigenem Interesse gern helfen wird. Ist Ihr direkter Sponsor nicht erreichbar, fragen Sie dessen Sponsor. Geben Sie diesen Tipp unbedingt auch Ihrer Downline, damit niemand ohne Betreuung bleibt.

Zeigen Sie Initiative
Zeigen Sie Ihrer Upline, dass Sie Interesse haben, im Geschäft weiterzukommen. Es ist nicht Aufgabe Ihrer Upline, Ihnen Unterstützung aufzudrängen, aber Ihre Aufgabe, diese Unterstützung anzunehmen. Erfolgreiche Zusammenarbeit ist nur mit aktiven Partnern möglich, also beschränkt sich aktive Unterstützung auch auf aktive Partner mit Initiative.

Wir arbeiten selbständig!
Wir sind keine Angestellten, sondern arbeiten selbständig in unserem eigenen Geschäft. Wir sind für alle unsere Erfolge, aber auch unsere Misserfolge ausschliesslich selbst verantwortlich. Verantwortlich sind wir nicht nur für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. Arbeiten wir nicht an unserem Erfolg, stellt sich dieser auch nicht ein.

© 2005 by Norbert Warnke

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