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Archiv für die Kategorie ‘Zielgruppen’

Händler, Dienstleister und sonstige Unternehmer

Dezember 8, 2007 Redaktion 2 Kommentare

Eine im Network Marketing oft wenig beachtete Zielgruppe finden wir unter Händlern und Dienstleistern. Über diesen Kreis können Produkte aus dem Network Marketing entweder im stationären Handel verkauft bzw. vermittelt oder für die Erbringung einer Dienstleistung genutzt werden.

Sehr viele Networkunternehmen verbieten den Vertrieb über stationären Handel (Laden, Kiosk, Marktstand…) generell, aber es gibt hier auch Unternehmen, die jenen Vertriebsweg unter bestimmten Umständen erlauben. Wer gern mit dieser Zielgruppe arbeiten möchte, sollte zuerst klären, ob dieser Vertriebsweg mit seinem Partnerunternehmen überhaupt möglich ist und unter welchen Voraussetzungen.

Möglich wäre z. B. ein Verkauf von Parfums, Kosmetik und Haarpflegeprodukte über Friseur, Kosmetik- und Nagelstudio. Verschiedene Schmuckstücke oder Gegenstände, die sich gut als Deko oder Geschenk eignen, lassen sich gut über kleine Geschenkartikelläden oder Läden mit gemischtem Sortiment absetzen. Haushaltsprodukte können auch gut über Läden mit passendem Angebot mitverkauft werden wie z. B. Nano-Versiegelung für Keramik und Edelstahl in einem Bad- oder Küchenfachgeschäft, Reinigungsmittel und Tücher in einem passenden Haushaltswarengeschäft.

Kommen wir nun zu den Dienstleistern. Das sind Personen, die Dienstleistungen erbringen und hierfür bestimmte Werkzeuge und/oder Produkte benötigen. Auch hier kämen Friseure, Kosmetik- und Nagelstudios in Betracht, die ja naturgemäss Pflegeprodukte und Deko-Kosmetik verwenden, um hiermit an ihren Kunden Dienstleistungen zu erbringen. Gerade im Kosmetikbereich gibt es bei einigen Anbietern besonders dienstleisterfreudige Gebindegrössen bei einigen Produkten, die mehr Inhalt zu einem günstigeren Preis enthalten, so dass für diese Dienstleister hier sehr gute Gewinnspannen möglich sind.

Reinigungsmittel und Tücher können für Gebäudereiniger sehr interessant sein und Nanoversiegelungen für eine ganze Reihe verschiedenster Dienstleister aus den Bereichen Kfz, Sanitär, Baugewerbe, Hobby, Steinmetze, Fliesenleger und vieles mehr. Bestimmte Wellnessprodukte können für Physiotherapeuten interessant sein, sowohl für die Erbringung von Dienstleistungen als auch Verkauf. Voraussetzung ist hier natürlich immer, dass dieser Vertriebsweg vom Anbieterunternehmen auch gestattet ist.

Händler, Dienstleister und Gewerbetreibende aller Art sind übrigens fast immer auch sehr empfänglich für die Möglichkeit, auch für den privaten Bedarf zu Gewerbekonditionen (z. B. Grosshandelspreis) einkaufen zu können. Bei einem Network, mit dem dies möglich ist, empfiehlt es sich also, Unternehmern und Gewerbetreibenden aller Art grundsätzlich Vorteilskonditionen anzubieten.

Einen weiteren Vorteil haben wir ebenfalls zu bieten, an den leider viel zu selten gedacht wird. Viele Waren sind im Grosshandel oder beim Hersteller nur bei bestimmter Mindestabnahme erhältlich oder nur bei gewisser Abnahmemenge wirklich günstig, während man beim MLM-Vertrieb tatsächlich nur das bestellt, was man auch wirklich benötigt. Der „Mengenrabatt“ wird dann im Folgemonat als Bonus ausgezahlt, wobei alle Umsätze des vergangenen Monats zusammengezogen werden.

© 12.2007 by Norbert Warnke

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Die junge Generation

Dezember 6, 2007 Redaktion 1 Kommentar

Für jeden Vertrieb ist es wichtig, mit dem Produkt die richtige Zielgruppe anzusprechen, die Bedarf an dieser Art Produkt hat. Ein Produkt muss also zur Zielgruppe passen. So gibt es selbstverständlich auch für die jüngere Generation sehr gut geeignete Produktgruppen. Gerade Menschen um die 20 pflegen besonders breit gefächerte Kontakte zu vielen Gleichaltrigen, der Aufbau der eigenen Lebensführung, intellektuelle, materielle und sexuelle Selbstfindung spielen eine besonders wichtige Rolle. Man probiert sich aus, legt Wert auf die Wirkung auf andere Menschen und hat hier einen besonderen Bedarf an Produkten der Körperpflege, Duft- und dekorativen Kosmetikprodukten. Empfehlungen sind eh an der Tagesordnung; man empfiehlt selbst und nutzt Empfehlungen aus dem Freundeskreis. Super Voraussetzungen, mit Warengruppen tätig zu werden, für die eh bereits ein grosser Teil des eigenen Umfelds Bedarf hat.

Eine weitere wichtige Rolle spielt die Orientierung auf die eigene Zukunft. Heutzutage ist es längst nicht mehr selbstverständlich, dass die meisten Schulabgänger auch tatsächlich eine Ausbildungsstelle finden oder überhaupt eine Arbeit. Grund genug, vielleicht einmal darüber nachzudenken, ob der Weg in die Selbständigkeit nicht eine weitere Alternative sein könnte – und sei es nur zur Überbrückung, Nebenjob oder Finanzierung des Studiums. Möglich ist im Network Marketing Bereich schliesslich viel.

Der grosse Vorteil ist hier der besonders günstige Einstieg und die Möglichkeit, ohne grossen Kapitaleinsatz, abgeschlossene Ausbildung, Titel oder Meisterbrief und ohne finanzielle Risiken einfach mal auszuprobieren, ob dieser Weg gangbar ist und den eigenen Interessen, Voraussetzungen und Ambitionen entgegen kommt. In vielen Fällen eine Erfahrung, die auch im späteren Leben noch sehr nützlich sein kann und in manchen Fällen auch der Start in eine eigene Zukunft.

© 12.2007 by Norbert Warnke

Weitere Hinweise zum Thema „Young Generation“ gibt die Network Karriere.

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Wie wichtig ist im MLM die Zielgruppe?

November 25, 2007 Redaktion 1 Kommentar

Wie wichtig ist die richtige Zielgruppe?

Kommst Du in Deinem Umfeld mit Deinen Produkten nicht so recht weiter?

Dann kann es sein, dass Du Dir ein Geschäft mit Produkten ausgesucht hast, die zwar DIR gefallen, aber nicht Dein Umfeld zu überzeugen in der Lage sind. Ein wenig „Marktforschung“ im Umfeld vor Start mit einem neuen Geschäft kann nie schaden, denn das Umfeld ist i. d. R. die erste Zielgruppe für Dein Angebot.

Bei einem Geschäft kommt es nicht darauf an, ob Du oder Dein Sponsor die Produkte toll finden, sondern darauf, ob diese bei der vorgesehenen Zielgruppe eine Chance haben. Du kannst z. B. in einer Vegetariersiedlung auch nicht erwarten, mit einer Fleischerei auf nen grünen Zweig zu kommen, oder eingefleischten Manta-Fahrern Golf-Zubehör schmackhaft machen zu können, auch dann nicht, wenn’s Dir der Sponsor verspricht.

Ähnlich verhält es sich auch mit dem „kalten“ Markt. Angebote richten sich immer an eine Zielgruppe und auf die muss ein Angebot zugeschnitten sein, sonst wird niemand wirklich Interesse daran haben. Ein Produkt, das jeder haben will, gibt es leider nicht, obwohl es manche Sponsoren leider immer wieder so versprechen.

Kennst Du das AIDA-Prinzip?

Attention: Aufmerksamkeit
Interest: Interesse
Desire: Wunsch nach dem Gut
Action: Kaufentschluss

Das heisst, dass ein Kaufentschluss dann zustandekommt, wenn der Wunsch nach dem Gut vorhanden ist. Der Wunsch entsteht durch Interesse und das Interesse, wenn man auf etwas aufmerksam geworden ist.

Oder die „Maslowsche Bedürfnispyramide„?

Das Prinzip wurde von Abraham Maslov bereits 1943 entwickelt. Hier geht es um die Wichtigkeit von Bedürfnissen. Je wichtiger ein Bedürfnis ist, je eher wird man es befriedigen wollen oder (wie das Grundbedürfnis nach essen) sogar befriedigen müssen.

  1. Grundbedürfnisse sind am wichtigsten (essen, trinken, atmen, überleben Sexualität), gefolgt von
  2. Sicherheitsbedürfnissen (Wohnung, Arbeit, Recht, Gesundheit, Versicherung, Religion). Hier folgen als 3. Ebene
  3. soziale Beziehungen (Partner, Freunde, Beziehungen, Kommunikation); dann die
  4.  soziale Anerkennung (Status, Wohlstand, Macht, Sport, Geld) und am oberen Ende schliesslich die
  5. Selbstverwirklichung (Individualität, Talente, Kunst, Philosophie).

In der Regel wird jeder Mensch zuerst seine Grundbedürfnisse zu befriedigen suchen, bevor er an Dinge denkt, die darüber hinaus gehen. Wir werden also beispielsweise kaum jemand ein Luxusgut verkaufen können, dessen Mittel lediglich für die Befriedigung der Grundbedürfnisse ausreichen.

Versetze Dich also in Deine Zielgruppe, Interessenten und Kunden hinein und frage Dich, wo deren wahre Bedürfnisse liegen mögen. Wähle Dein Geschäft und Deine Produkte nach den Bedürfnissen und Interessen Deiner Zielgruppe, dann ist Dir deren Aufmerksamkeit gewiss und Du kannst leichter echtes Interesse wecken. Erst hier entsteht der Wunsch nach dem Gut und die Entscheidung zum Kauf.

© 11.2007 by Norbert Warnke

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Frauen im Network Marketing

November 24, 2007 Redaktion Kommentieren

Frauen im Network Marketing
oder Network Marketing für Frauen?

Wir Frauen von heute werden immer karrierebewusster und nutzen die Vorteile, die ihnen ein Network Marketing Geschäft bietet, um sich eine langfristige Absicherung für die Zukunft aufzubauen oder andere konkrete Vorteile zu sichern.

Warum erobern so viele Frauen für sich das Network Marketing?

Unabhängigkeit, Karrierebewusstsein, schlechtere Bezahlung gegenüber Männern trotz gleicher Arbeit sowie schlechte Aufstiegschancen im derzeitigen Beruf oder gar keinen Job.

Mehr Freizeit für Familie und Hobbies ist ein genau so häufiger Faktor wie bessere Nutzung frei gewordener Zeit, wenn die Kinder schon aus dem Haus sind. Die Interessen können vielfältig sein.

In der heutigen Zeit ist die finanzielle Unabhängigkeit der Frau sehr wichtig. Wir fühlen uns freier, als zu der Zeit in denen wir vom Mann abhängig waren.

Aber nicht nur die karrierebewusste Frau mit Führungsqualitäten und Erfahrung in der Selbständigkeit sollte sich von den Möglichkeiten angesprochen fühlen, Network Marketing ist besonders gut auch für Mütter geeignet, die sich um ihre Familie kümmern möchten, und trotzdem gern eine Tätigkeit ausüben möchten. Im Network Marketing ist freie Zeiteinteilung eine große Hilfe und schafft die Flexibilität, die man benötigt, um Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen..

Im Network Marketing kann quasi jeder zu jeder Zeit tätig sein. Die Zeiteinteilung richtet sich nach der jeweiligen Lebenssituation. Ist der Nachwuchs im Kindergarten oder Schule, oder abends, wenn für die Kleinen Schlafenszeit ist, gehen die Mütter aktiv ihrem Geschäft nach.

Zu Terminen können wir als Frauen nicht selten auch unsere Kinder mitnehmen, wenn die jeweiligen Interessenten ebenfalls Kinder haben, oder laden sie zu uns nach Hause ein. Gerade Network Marketing ist die beste Tätigkeit für Frauen mit Kindern, weil sie einmal besser zu koordinieren ist, als ein anderer Job mit fester Zeiteinteilung. Wie oft bekommt eine Mutter einen Job nicht, nur weil sie Mutter ist und der Arbeitgeber Ausfälle befürchtet, wenn z. B. ein Kind krank werden könnte. Ohne Arbeitgeber stellt sich dieses Problem gar nicht erst.

Unabhängig von Alter, Bildung, Nationalität und sozialer Herkunft – im Network Marketing kann jede Frau ihren persönlichen Weg finden.

Wir sollten nur darauf achten, uns das richtige Unternehmen mit den passenden Produkten heraus zu suchen, die in der Zielgruppe ankommen, in der wir uns bewegen. Ein einfaches und funktionierendes System, das die Realisierung der eigenen Ziele ermöglicht; nichts kompliziertes, eher einfach, effektiv und leicht duplizierbar.

Gut gewählte Geschäftsmöglichkeiten können z. B. Networks sein, die den Beauty-, Wellness-, Gesundheits-, Dessous- und Schmuckmarkt bedienen; Unternehmen die Verbrauchsprodukte anbieten, die für den täglichen Bedarf benötigt und regelmässig nachgekauft werden. Produkte die von morgens bis abends genutzt werden; vor allem auch Produkte, die wir selbst mögen, hinter denen wir guten Gewissens stehen und von uns selbst genutzt werden, lassen sich gut an Kunden und Interessenten weiterempfehlen.

Produkte sind mit ausschlaggebend, ob sich ein Geschäft gut aufbauen und duplizieren lässt oder nicht. Gerade wir Frauen arbeiten gern mit Produkten, sehen bei Produkten des täglichen Bedarfs auch eher den Nutzwert als Männer, die in manchen Bereichen gar nicht so praktisch denken wie sie selbst immer annehmen.

Allen Frauen eine gute Wahl, viel Spaß und Erfolg in ihrem Network Marketing Geschäft.

© 11.2007 by Simone Warnke

Generation 50plus

November 24, 2007 Redaktion 2 Kommentare

Leider entwickeln sich die Gegebenheiten auf unserem Arbeitsmarkt und unserer Gesellschaft für viele Menschen nicht zum Vorteil. Viele ältere Mitarbeiter und langjährig Beschäftigte sind davon betroffen, bei oft niedrigerer Bezahlung weit höheren Anforderungen gegenüberzustehen und mehr Flexibilität an den Tag legen zu müssen. Jeden kann es früher oder später treffen und schnell kann die Frage nach einem Wechsel des Arbeitsplatzes oder früherem Ruhestand aktuell werden. Erhöhte Risiken für Menschen ab 40 und steigende Arbeitslosigkeit in der Generation 50plus sind die Folge.

Schon mit 40 Jahren gestaltet sich der Arbeitsplatzwechsel meist schwieriger als in jüngeren Jahren. Für Arbeitnehmer der Generation 50plus wird es leider allzu oft extrem schwierig. Zu jung für den Ruhestand bleibt nach Ablauf des kurzen Bezugs von Arbeitslosengeld 1 dann nach vielen Jahren zuverlässiger Arbeit und wertvoller Berufs- und Lebenserfahrung oft nur noch Hartz4 und bei erreichen des Rentenalters eine geringere Altersrente.

Dabei ist es gerade die Berufs- und Lebenserfahrung, die ältere Mitarbeiter wertvoll macht, in der Wirtschaft aber leider zu teuer. Jüngere Mitarbeiter ohne Familie kosten den Arbeitgeber weniger und oft genug werden Stellen, die vorher mit gut geschulten und kompetenten Mitarbeitern besetzt waren, auf 2-3 geringfügig Beschäftigte auf 400 €-Basis aufgeteilt.

Auch im Rentenalter haben viele noch den Wunsch, etwas mit ihrem Leben anzufangen und fühlen sich noch jung genug, etwas zu bewegen, wollen nicht einrosten, sondern aktiv am Leben teilnehmen.

Im Network Marketing ist aber nicht Jugend und möglichst billige Arbeitskraft gefragt, sondern das Vermögen, sich in der Tätigkeit zu engagieren, Erfahrungen im Umgang mit Menschen, ein auf Lebenserfahrung aufgebautes gutes Urteilsvermögen und den eigenen Anspruch, Kompetenz zu erlangen, der für viele jüngere Menschen heute oft keine grosse Rolle mehr spielt.

Fachkompetenz ist sehr wichtig in unserer Branche, in der sich ganze Produktlinien an reifere Menschen wenden, die gelernt haben, zu hinterfragen und die in ihren Interessen ernstgenommen und gut beraten werden möchten. Hier zählt meist nicht der impulsive Emotionskauf, der das Kaufverhalten jüngerer Generationen entscheidend prägt, sondern sehr oft vor allem Vertrauen und Kompetenz.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der oft bessere Überblick auf Erfordernisse, über den viele jüngere Menschen noch nicht verfügen. Langfristige Denk- und Arbeitsweisen werden in unserer schnelllebig gewordenen Gesellschaft kaum noch vermittelt. Um so wertvoller werden Mitarbeiter, die noch langfristig zu denken erlernt haben, gerade was den Aufbau eines Geschäfts oder auch nur eines Nebenverdienstes betrifft.

Die Interessen können auch bei Menschen ab 40 so unterschiedlich sein wie ihre Situation. Wer etwas dazuverdienen muss oder möchte, kann genau so seinen Platz finden wie Menschen, die ihre Chance nutzen wollen, noch einmal etwas aufzubauen oder die gut versorgt sind und einfach nur eine neue und nützliche Aufgabe suchen.

Oft ist es aber eine Frage der eigenen Einstellung; sehen Sie sich als „altes Eisen“ oder als „alter Fuchs“?

© 11.2007 by Norbert Warnke

Weitere interessante Infos zum Thema bietet die Network Karriere.